Grünroggenernte 2021

Erntereifer Grünroggenbestand und ein weitestgehender optimaler Schnittzeitpunkt. An den ersten Ähren einiger Pflanzen kann man sehen, dass der optimale Schnittzeitpunkt in Teilen etwas überschritten ist. Der Regen und die kalte Witterung ließen in diesem Frühjahr keinen früheren Schnittzeitpunkt in höheren Lagen zu. Für diesen Bestand sind Rohfaser- Gehalte von 26 -28 % und Energiekonzentrationen von 6,0 bis 6,2 MJ NEL zu erwarten. Grünroggensilage ist bei knappen Futterbeständen ein gut geeignetes Futter zur Ergänzung.


Milchproduktion - Keine Gewinne 2020

Nur die besten 25% der Betriebe konnten in 2020 einen Gewinn erzielen. Warum dies so ist, erfahren Sie im Artikel von unseren Milchviehspezialberatern Dr. Michael Wendt und Stefan Neumann.


IOFC - Income Over Feed Cost

Futterkosten sind der größte Fisch im Becken, wenn es um die Produktionskosten bei der Milcherzeugung geht. Deshalb sollten Betriebsleiter immer auf dem aktuellen Stand sein. Wie das gehen kann, verrät der Artikel, welcher kürzlich im Magazin „Elite“ erschienen ist. Als Koautor war Herr Dr. Michael Wendt bei der Erstellung dieses Artikels beteiligt.


Futterreste bei der Milchviehfütterung

Die Fütterung in der Milchproduktion erfordert Fingerspitzengefühl. Gerade bei der Ad-Libitum-Fütterung stellt sich häufig die Frage nach dem Futterrest. Wann ist zu viel wirklich zu viel. Detaillierte Informationen bietet der kürzlich in der Zeitschrift „Elite“ erschienene Artikel, bei dem unser Berater Stefan Neumann mitgewirkt hat.


Jungviehmanagement - Kosten bei der Färsenaufzucht

Unsere Berater bei Koesling-Anderson haben sich schon länger mit der Beratung im Bereich der Färsenaufzucht etabliert. Aktuell ist in der Aprilausgabe der Zeitschrift „Top Agrar“ ein interessanter Artikel mit dem Titel “ Das Kostet die Färsenaufzucht“ erschienen. Unser Milchviehberater Dr. Sven Grupe berichtet in diesem Artikel über Reserven und Effizienz in der Färsenaufzucht


Lehren aus der Trockenheit - DLG Mitteilungen

In Kürze

Nach allen heute vorliegenden Prognosemodellen werden Wetterext- reme durch den Klimawandel weiter zunehmen und müssen Bestandteil einer langfristigen Betriebsplanung werden. Ein »immer so weiter wie heute und hoffen auf das nächste Jahr« kann keine Strategie sein. Das haben die drei zurückliegenden Jahre gezeigt. Bei den Betriebsplanungen müssen größere Silagemengen zur Überlappung der Futterjahre eingeplant werden. Dies bedeutet höhere Investitionssummen und mehr gebundenes Kapital ohne, dass diese ertragswirksam werden. Mehr Anbaudiversität wird ein Weg werden, die Risiken breiter zu verteilen, und vielleicht auch vermehrt verschiedene Einkommensquellen in die Betriebe zu integrieren. Langfristig müssen gesellschaftlich-politische Forderungen an eine künftige Milchproduktion einhergehen mit den Anpassungsprozessen bedingt durch den Klima- wandel. Diese Entwicklungen werden die Betriebe nicht alleine stemmen bzw. finanzieren können. Betriebswirtschaftlich sind die Spielräume für die Milchviehbetriebe begrenzt

Für einige Regionen war 2020 das dritte Dürrejahr in Folge. Wie
haben die Milchviehhalter darauf reagiert? Und wie können sie sich
auf Wetterextreme besser vorbereiten? Sven Grupe gibt Antworten.


Dr. S. Grupe zur Vollkostenrechnung im Ökolandbau

Fazit zur Kostenrechnung im Ökolandbau

  1. Datenerfassung und Analyse sind die Grundlage betrieblicher Entscheidungen
  2. Je zeitlich dichter die Datenauswertung ist, umso eher ist ein Gegensteuern möglich (z.B. monatlicher SOLL-IST-VERGLEICH)
  3. Fortlaufende, fundierte Kontrolle der Produktionsprozesse ist entscheidend
  4. Budgetplanung ist wichtig, nicht nur für Banken, sondern auch zur Eigenkontrolle
  5. Analyse des Betriebszweiges Milchvieh im Gesamtbetrieb/Unternehmen (Rentabilität und Naturalleistungen)
  6. Stabilität im Betrieb vor höchsten Gewinnen stellen (Liquiditätskontrolle, Absicherung etc.)


Dr. Heidemann beim top agrar Dairy Event 27.11.2020

Erfahren Sie am 27.11.2020 mit unserem Milchviehspezialberater Dr. Bernd Heidemann, wie Sie die Wirtschaftlichkeit Ihrer Milchproduktion verbessern können und wie man in Zeiten hoher Futterkosten und niedriger Milchpreise gewinnbringend produziert. Die Veranstaltung findet in Saerbeck statt. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem angefügten Beitrag.


Zuchtwert Profit - Seit 15 Jahren wird ökonomischer Zuchtwert unabhängig ermittelt

Die neuen Bullenlisten auf Basis der aktuellen Zuchtwertschätzung August 2020 (vom 11.8.2020) wurden gerade von KOESLING ANDERSON veröffentlicht. Die Top-20-Listen der ökonomischsten Bullen erstellen wir für Sie bereits seit über 15 Jahren, 3 x jährlich, immer nach dem Veröffentlichungstermin der jeweils neuen Zuchtwertschätzung (April, August, Dezember). Die Erstellung der Bullenlisten erfolgt auf Basis eines Datenpools, der inzwischen über 150.000 Einzelzuchtwerte für Schwarzbunte Zuchtbullen mit weltweiter Herkunft umfasst. Eine Beschränkung auf einzelne Zuchtverbände erfolgt nicht. Die Zuchtwertschätzung des Zuchtwertes PROFIT (ZWP) ist aufwendig, und wir folgen auch hierbei unseren Grundsätzen von Unabhängigkeit und Neutralität. Die Berechnung des Zuchtwertes PROFIT basiert auf der ökonomischen Bewertung der Merkmale Milch (Menge, Inhaltsstoffe). Nutzungsdauer, Eutergesundheit und der Reproduktion. Die wirtschaftliche Überlegenheit eines Zuchtbullen wird monetär in € ausgewiesen. Der Euro-Betrag zeigt an, wieviel mehr Geld eine Tochter dieses Bullens in Ihrem produktiven Leben erwartungsgemäß verdienen wird. Der Mehrwert bezieht sich immer auf den im VIT-Gebiet von September bis Dezember 2019 eingesetzten Bullen („Standard-Bulle“). Somit stellt der Zuchtwert PROFIT eine geeignete Grundlage für die Auswahl ökonomisch vorteilhafter Zuchtbullen für die Anpaarung im Kuhbestand dar. Sollten Sie weitere Fragen zu den Bullenlisten haben, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung.


Webinar zum Internationalen Austausch der Milchbauern mit Dr. Sven Grupe

Am 15.07.2020 hat Dr. Sven Grupe mit einem fachlich fundierten Beitrag als einer der Moderatoren beim  „Webinar zum Internationalen Austausch der Milchbauern RUSSIA-GERMANY-CANADA-SWEDEN-NETHERLAND“ teilgenommen. Die Veranstaltung wurde durch die Firma AgroXperia organisiert.